Manchmal sieht jemand etwas, was man selbst noch nicht sehen kann
water & skin
die andere Geste zum Valentinstag
Water & Skin ist meine Interpretation von Valentinstag.
Keine Rosen, kein Kitsch- sondern Begegnung.
Ein reduziertes Studio-Setting mit Wasser, fließenden Stoffen und ehrlichen Momenten.
Allein, als Zeichen von Verbindung zu dir selbst oder gemeinsam als Paar- ruhig, ohne Druck und ohne den Anspruch auf Perfektion.
Ich bin nicht schwanger. Kann ich trotzdem ein Shooting buchen?
Ja natürlich. Dieses Shooting ist nicht an eine Schwangerschaft gekoppelt.
Ist es ein Aktshooting?
Es kann, muss aber nicht. Wieviel Haut sichtbar sein darf, bestimmst ganz allein du. Was du wissen musst: Ich möchte mit nassen Stoffen arbeiten. Es können dadurch sanfte Einblicke entstehen.
Ich fühle mich gerade nicht wohl in meinem Körper- passt dieses Shooting dann zu mir?
ja, vielleicht sogar genau dann. Viele Frauen warten darauf, sich erst „richtig“ zu fühlen, bevor sie sich zeigen. Aber dieses Shooting ist kein Zielpunkt, sondern ein Moment auf dem Weg.
Es geht nicht darum, eine möglichst perfekte Version von dir festzuhalten, sondern dich in einem ehrlichen Zwischenraum zu sehen- mit allem was gerade da ist.
Ich würde gern Paarbilder machen, aber mein Partner hat keine Lust auf Fotos.
Das darf sein. Viele Männer sind sofort getriggert, weil sie glauben etwas darstellen zu müssen oder „funktionieren“ zu müssen. Sie möchten sich nicht in die Sitaution bringen zu versagen. Diese Gedanken sollte man ernst nehmen und versuchen den Druck rauszunehmen.
Wie? Ganz einfach. Manchmal hilft es, wenn der Mann erst einmal zuschaut, um die Sitaution besser einschätzen zu können. Niemand muss von Anfang an mitmachen. Oft entsteht die Bereitschaft dann von ganz allein.
Und wenn nicht, dann darf das Shooting auch allein für dich sein.
Ich bin eher schüchtern und fühle mich wenig sinnlich.
Was ist, wenn ich dir sage, dass Tiefe und Sinnlichkeit nichts Genormtes sind? Jede Frau empfindet anders- leise, stark, vorsichtig oder ganz weich.
Du musst hier keine Rolle erfüllen und nichts beweisen. Es geht doch vielmehr darum seinen eigenen Ausdruck zu entdecken.
Ich hab noch nie vor der Kamera gestanden. Ist das ein Problem?
Überhaupt nicht. Du brauchst keinerlei Vorerfahrung oder Wissen darüber, wie man sich bewegt. Alles entsteht Schritt für Schritt mit meiner Hilfe.
Was du allerdings mitbringen solltest ist die Bereitschaft, dich auf den Moment einzulassen. Offenheit dafür, dich zu Beginn führen zu lassen, zu fühlen statt zu funktionieren. Alles weitere kommt von allein. Vertrau mir.
Was ist, wenn ich während des Shootings merke, dass sich etwas nicht mehr gut anfühlt?
Deine Grenzen werde ich nicht übergehen. Wenn sich etwas nicht gut anfühlt, dann verändern wir es. Du kannst jederzeit sagen, wenn dich was stört, wir können Pausen machen und andere Dinge ausprobieren. Du betsimmst das Tempo.

